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Ratgeber · Zuletzt aktualisiert: 27.10.2026

Pinterest Reichweite aufbauen: Was das Lernprogramm vermittelt

Das Lernprogramm «Pinterest und Social Media: Reichweite selbst aufbauen» zeigt Selbständigen und Kreativen, wie sie Pinterest als Suchmaschine nutzen: Profil und Pinnwände auf Suchbegriffe ausrichten, Pins gestalten, die angeklickt werden, einen festen Wochenrhythmus aufbauen und Besucher auf passende Zielseiten führen. Dazu kommen Grundlagen für Instagram und Facebook. Das Programm umfasst fünf Schritte, 20 Videos, 7 PDFs und 1 Audio.

Auf einen Blick

Lernpfad
5 Schritte
Videos
20 (rund 56 Minuten)
PDF-Unterlagen
7 mit zusammen 199 Seiten (Umfang der englischen Originale)
Audios
1
Sprache
alle PDFs auf Deutsch, englisches Original zusätzlich abrufbar; Videos englisch gesprochen mit deutschen und englischen Untertiteln; Audios englisch gesprochen, Transkript auf Deutsch

Zum Programm «Pinterest und Social Media: Reichweite selbst aufbauen»

Was lernen Sie in diesem Programm?

Sie lernen, ein Pinterest-Profil so einzurichten, dass die Plattform erkennt, was Sie anbieten, und Ihre Pins den passenden Suchanfragen zeigt. Dazu gehören Suchbegriffe finden, Pinnwände benennen, Pins mit Bild, Text und Beschreibung gestalten, Veröffentlichungen planen und auswerten, welche Pins Besucher bringen. Ergänzend gibt es Grundlagen für Instagram, Facebook und LinkedIn.

Am Anfang steht das Profil. Sie stellen auf ein Geschäftskonto um, setzen in den Anzeigenamen einen Begriff aus Ihrer Nische, beschreiben in der Kurzbiografie Thema, Zielgruppe und Angebot und bestätigen Ihre Website als Ihre eigene. Die Suchbegriffe dafür finden Sie kostenlos direkt in Pinterest: über die Vorschläge der Suchleiste und über die Trendübersicht, die zeigt, in welchen Wochen ein Thema besonders gesucht wird.

Danach geht es um die einzelne Pinnadel. Das Programm erklärt, warum ein schönes Foto ohne Text oft viele Speicherungen, aber keine Klicks bringt, und wie Sie stattdessen Bild, Überschrift und Beschreibung aufeinander abstimmen. Sie lernen das empfohlene Hochformat, das Schreiben von Titel, Beschreibung und Bildbeschreibung sowie das Erstellen einer Vorlage, aus der Sie jeden weiteren Pin in wenigen Minuten ableiten.

Die Videos erweitern den Blick auf andere Kanäle: Sie zeigen, welche Plattformen für kleine Unternehmen infrage kommen, wie eine Instagram-Kampagne aufgebaut wird, wie Sie Follower gewinnen, wie Sie mit Influencern zusammenarbeiten und welche Kennzahlen aussagekräftig sind.

Warum funktioniert Pinterest anders als Instagram oder Facebook?

Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine mit sozialem Anstrich: Menschen tippen eine Suche ein und klicken auf das passende Ergebnis. Deshalb zählen Suchbegriffe in Titeln, Beschreibungen und Pinnwand-Namen mehr als Follower oder Hashtags. Ein Pin kann über Monate Besucher bringen, während Beiträge anderer Plattformen oft schon nach wenigen Tagen kaum noch gesehen werden.

Das Material belegt diesen Unterschied mit Fallbeispielen. Ein Foodblog mit 800 Followern und einem klaren Suchbegriff im Profil erhält im Beispiel 14’000 Klicks pro Monat, ein anderer mit 8’000 Followern und dem Profilnamen «Food Lover» nur 8. Das zweite Profil änderte Anzeigenamen und Pinnwand-Titel auf echte Suchbegriffe und kam danach auf über 200 Klicks pro Woche. Es sind Beispiele aus den Unterlagen, keine Zusage für Ihr Ergebnis.

Eine weitere Zahl aus dem Material betrifft die Wiederverwendung: Laut einer dort zitierten Auswertung von über 17’000 Konten und 1,2 Millionen Pins behalten neue Gestaltungen für dieselbe Zielseite rund 64 Prozent ihrer ursprünglichen Verbreitung, während das blosse Wiederholen desselben Bilds mit demselben Link nur 11 Prozent behält. Daraus folgt eine zentrale Regel des Programms: lieber mehrere neue Pins zu einem Inhalt als denselben Pin mehrfach.

Für wen ist das Programm geeignet, für wen nicht?

Das Programm passt zu Selbständigen, Kreativen und Einsteigern, die Produkte, Druckvorlagen, Kurse, Blogbeiträge oder Shop-Artikel anbieten und ohne Werbebudget Besucher auf ihre Website bringen möchten. Weniger geeignet ist es für alle, die schnelle Ergebnisse über bezahlte Anzeigen suchen, kein Ziel für die Klicks haben oder Social Media für ein grosses Marketingteam planen.

Sie brauchen eine Zielseite, auf der die Klicks landen: eine Website, einen Blog, einen Online-Shop oder eine Verkaufsseite. Ohne ein solches Ziel kann das Programm nur den ersten Teil erklären, nämlich wie Sie gefunden werden.

Vorkenntnisse sind nicht nötig, die Schritte bauen aufeinander auf. Planen Sie Zeit ein: Das E-Book rechnet mit drei bis fünf Stunden pro Woche, davon etwa eine Stunde an einem festen Wochentag für die Planung. Das Programm ist ein Selbststudium mit Anleitungen, keine Betreuung und keine Ergebnisgarantie.

Wie ist das Programm aufgebaut?

Das Programm besteht aus fünf Schritten, die in dieser Reihenfolge bearbeitet werden: Zuerst verstehen Sie, wie Pinterest wirkt, dann richten Sie das Profil ein, gestalten Pins, bauen einen Kalender auf und führen am Ende die Klicks auf passende Zielseiten. Zu jedem Schritt gehören Videos und PDF-Unterlagen mit konkreten Aufgaben.

Jeder Schritt endet mit einer kleinen Übung, die Sie am eigenen Projekt durchführen.

  1. Verstehen, wie Pinterest wirkt: Sie lernen, warum Suche, nicht Follower-Zahl zählt, warum ein Pin über Jahre Besucher bringen kann und welche Gewohnheiten von anderen Plattformen hier schaden. Dazu gibt es eine Liste mit 21 typischen Fehlern und Einführungsvideos zum Thema Social Media.
  2. Profil als Schaufenster einrichten: Geschäftskonto, Anzeigename, Biografie, Website-Bestätigung und Pinnwände mit echten Suchbegriffen. Eine Checkliste mit fünf Bereichen hilft Ihnen, das Profil Punkt für Punkt zu prüfen. Die Videos führen durch die Wahl der Plattformen und das Gewinnen von Followern.
  3. Pins gestalten, die geklickt werden: Aufbau eines Pins in drei Ebenen (auffälliges Bild, klares Versprechen im Text, Titel und Beschreibung für die Suche), Hochformat, lesbare Schrift auch in kleiner Ansicht und fünf Varianten pro Inhalt. Videos behandeln Leads, Werbestrategien, Personal Branding und die Zusammenarbeit mit Influencern.
  4. Pin-Kalender aufbauen: ein fester Wochenrhythmus, Vorlagen für laufend neue Pins, ein Prompt-Paket mit 40 Aufträgen für KI-Assistenten und ein E-Mail-Kurs über sieben Tage. Die Videos zeigen, wie ansprechende Inhalte und Überschriften entstehen.
  5. Klicks in Verkäufe verwandeln: die Zielseite auf das Versprechen des Pins abstimmen, Kennzahlen verfolgen und den 90-Tage-Plan durchgehen. Ein Leitfaden und ein Audio vertiefen das Thema, die Videos erklären Kennzahlen und typische Facebook-Fehler.

Welches Material gehört dazu?

Zum Programm gehören 20 Videos mit zusammen 56 Minuten, 7 PDF-Dokumente mit insgesamt 199 Seiten und 1 Audio. Die PDFs sind ein E-Book, eine Fehlerliste, eine Checkliste, zwei Leitfäden, ein Prompt-Paket und ein E-Mail-Kurs. Die Videos sind englisch gesprochen mit deutschen und englischen Untertiteln; alle PDFs gibt es auf Deutsch (Seitenzahlen der englischen Originale).

Im Einzelnen: das E-Book hat 51 Seiten und bildet das Gerüst mit vier Phasen und dem 90-Tage-Plan. Die Fehlerliste (24 Seiten) nennt 21 Fehler mit je einer schnellen Korrektur. Die Profil-Checkliste umfasst 7 Seiten, der Leitfaden zur Pin-Gestaltung 17 Seiten, der Leitfaden zur Abstimmung von Pin und Zielseite 21 Seiten, der E-Mail-Kurs 17 Seiten und das Prompt-Paket 62 Seiten. Das Audio ist englisch gesprochen und hat ein deutsches Transkript. Die deutschen PDFs sind wegen des anderen Layouts kürzer.

Die Videos dauern je etwa zwei bis drei Minuten. Sie behandeln Social Media allgemein und ergänzen die Pinterest-Unterlagen um Themen wie Plattformwahl, Instagram, Facebook, Follower und Kennzahlen. Das Programm erklärt die Inhalte auf Deutsch. Die PDFs gibt es auf Deutsch, das englische Original ist als zweiter Link abrufbar.

Alle Unterlagen sind für den persönlichen Gebrauch der Mitglieder bestimmt.

Welche typischen Fehler kosten auf Pinterest Reichweite?

Die meisten Fehler entstehen, weil Pinterest wie ein soziales Netzwerk behandelt wird. Typisch sind ein privates Konto ohne Auswertung, ein Profilname ohne Suchbegriff, Pinnwände mit Namen wie «Yum!», Fotos ohne Text, unregelmässiges Veröffentlichen und Pins, die auf die Startseite statt auf eine passende Seite führen. Das Programm zeigt für jeden dieser Fehler eine schnelle Korrektur.

Eine Faustregel zur Prüfung von Pinnwand-Namen: Tippen Sie den Namen in die Suchleiste. Schlägt Pinterest die Wendung automatisch vor, suchen Menschen tatsächlich danach. Das Programm empfiehlt ausserdem eine Pinnwand mit den eigenen Inhalten plus 8 bis 15 Themen-Pinnwände, die vor der Veröffentlichung mindestens zehn Pins enthalten.

Beim Wochenrhythmus nennt das E-Book das Muster 5-3-1: fünf neue Pin-Gestaltungen, drei erneute Veröffentlichungen älterer Erfolgs-Pins und eine Pflegemassnahme an einer Pinnwand. Dazu kommt die 70/30-Regel: etwa 70 Prozent eigene Inhalte, 30 Prozent passende Inhalte anderer. Im Vergleich zeigt das Material zwei Konten mit gleich vielen Pins, bei denen der gleichmässige Rhythmus ein Vielfaches an Reichweite brachte als ein einmaliger Grossstapel.

Ein häufig übersehener Fehler liegt hinter dem Klick. Eine Kursanbieterin erhielt im Beispiel 9’400 Klicks, aber nur drei Verkäufe, weil die Seite mit der Biografie begann statt mit dem Angebot, das der Pin versprochen hatte. Das Programm prüft deshalb drei Punkte: passt die Überschrift, passt das erste Bild, steht das Angebot im sichtbaren Bereich?

In den Videos zu Facebook sind fünf Fehler Thema: langweilige Beiträge, unregelmässiges Veröffentlichen, fehlende Antworten auf Kommentare, selbstgebastelte Gestaltung und keine Abstimmung mit den anderen Kanälen.

  • Privates Konto statt Geschäftskonto: Auswertung und Website-Bestätigung fehlen.
  • Nur den Vornamen als Anzeigenamen verwenden, ohne Suchbegriff aus der Nische.
  • Hochglanzfotos ohne Text, die in kleiner Ansicht untergehen.
  • Quadratische oder querformatige Pins statt Hochformat.
  • Immer dasselbe Bild mit demselben Link erneut veröffentlichen.
  • Pins auf die Startseite eines Shops statt auf die passende Produktseite führen.
  • Auf Followerzahlen schauen statt auf Klicks, die auf die eigene Seite führen.

Wie arbeiten Sie mit dem Programm?

Sie arbeiten die fünf Schritte in der angegebenen Reihenfolge durch, in Ihrem eigenen Tempo. Pro Schritt sehen Sie die Videos, lesen die zugehörigen Unterlagen und setzen eine kleine Aufgabe am eigenen Projekt um. Erst wenn das Profil steht, lohnt sich das Gestalten von Pins, und erst mit Pins ein fester Kalender.

Ein praktischer Ablauf, wie ihn das Material beschreibt: In der ersten Woche richten Sie das Profil ein, in den Wochen zwei und drei gestalten Sie eine Vorlage und die ersten rund zwanzig Pins, von Tag 22 bis 60 laufen Sie im Wochenrhythmus, und in den letzten Wochen prüfen Sie Zielseiten und richten die Erfolgsmessung ein. Der Gesamtplan ist auf 90 Tage angelegt.

Die Aufgaben sind klein gehalten. Der E-Mail-Kurs sieht pro Tag drei bis fünf Minuten Lesezeit und eine Handlung vor. Das Prompt-Paket nutzen Sie, indem Sie einen Auftrag kopieren, Ihre Angaben einsetzen und ihn in einen KI-Assistenten einfügen, den Sie ohnehin verwenden. Technische Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig. Im Mitgliederbereich finden Sie die Videos und Unterlagen zu jedem Schritt an einem Ort.

Was kostet der Zugang?

Das Programm ist in der Mitgliedschaft enthalten, die Zugang zu allen Lernprogrammen gibt. Sie kostet CHF 39 pro Monat oder CHF 299 pro Jahr, einmalig sind CHF 799 für den Zugang auf Lebenszeit möglich. Monats- und Jahresabos kündigen Sie jederzeit im Konto, und innert 14 Tagen erstatten wir den Betrag auf Wunsch zurück.

Bezahlt wird über Stripe mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder Link, der einmalige Zugang auch mit TWINT. Teams mit mehreren Plätzen sind möglich. Die Anmeldung erfolgt mit Passwort und Authenticator-App. Wer statt des Lernens lieber eine fertige Umsetzung möchte, wendet sich an Design Planet.

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse in Pinterest oder Social Media?

Nein. Das Programm beginnt bei den Grundlagen: wie Pinterest funktioniert, wie ein Geschäftskonto eingerichtet wird und wie Suchbegriffe gefunden werden. Die Schritte bauen aufeinander auf. Nötig sind lediglich ein Thema oder Angebot und eine Website, ein Blog oder ein Shop, auf den die Pins verweisen können.

Wie viel Zeit muss ich pro Woche einplanen?

Das E-Book rechnet mit drei bis fünf Stunden pro Woche, mit einer Planungsstunde an einem festen Tag und kurzen Einheiten zwischendurch. Den Plan über 90 Tage kann jedes Mitglied im eigenen Tempo durchgehen. Konkrete Ergebnisse in einer bestimmten Zeit lassen sich nicht zusichern.

Muss ich Geld für Werbung ausgeben?

Nein, das Programm behandelt den organischen Weg ohne Werbebudget. Pinterest selbst bietet die benötigten Auswertungen und einen Planer für Pins kostenlos in einem Geschäftskonto. Optionale Zusatzwerkzeuge werden im Material erwähnt, sind für den Einstieg aber nicht notwendig.

In welcher Sprache sind die Unterlagen?

Das Programm erklärt seine Inhalte auf Deutsch, und alle PDF-Unterlagen gibt es auf Deutsch; das englische Original ist als zweiter Link abrufbar. Die Videos sind englisch gesprochen, mit deutschen und englischen Untertiteln sowie deutschem Transkript. Das Audio ist ebenfalls englisch gesprochen und hat ein deutsches Transkript, automatisch erstellt, einzelne Wörter können ungenau sein. Englischkenntnisse helfen beim Hören, sind aber nicht nötig.

Lohnt sich Pinterest auch ohne Online-Shop?

Ja, sofern ein Ziel für die Klicks vorhanden ist, etwa ein Blog, eine Anmeldeseite oder eine Seite für die Dienstleistung. Das Material nennt Blogger, Kursanbieter und Verkäufer digitaler Produkte als Zielgruppe. Ohne eine eigene Seite, auf die Pins führen können, fehlt der zweite Teil des Programms.

Geht es nur um Pinterest?

Der Schwerpunkt liegt auf Pinterest. Die 20 Videos behandeln zusätzlich Social Media allgemein: Plattformwahl für kleine Unternehmen, Instagram-Kampagnen, Follower gewinnen, Influencer, Inhalte und Kennzahlen. So lässt sich Pinterest mit anderen Kanälen sinnvoll kombinieren.

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Bereit zum Lernen?

Mit einer Mitgliedschaft haben Sie Zugang zu allen Programmen: CHF 39 pro Monat, CHF 299 pro Jahr oder einmalig CHF 799.

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